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Exhibition

Meiningen: MemoRails Gedenkzeichen

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Thematic focus

  • Political History
  • Other Approaches
  • Museums, Memorials and Exhibitions
  • Media and Public Discourse
  • Other Forms of History Education
  • Inclusive History Education
  • Innovative Approaches
  • Multi-Perspectivity in History Teaching
  • History of National Minorities
  • Histories of Discrimination and Persecution
  • Remembrance / Collective Memory
  • Histories of Violence
  • Histories of Wars and Warfare
  • History of Anti-Semitism
  • History of National Minorities
  • Holocaust
  • Europe
  • 20th Century
  • 21st Century

Language

German

Country

Germany

Address

Meiningen


Date

27 August 2026

Time

00:00 - 00:05

(GMT+01:00) Berlin

Description

Das Förderprogramm MemoRails richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen in Deutschland, die auf kreative und zeitgemäße Art und Weise an die Verbrechen des NS-Regimes und ihre Folgen an Bahnhöfen in Deutschland erinnern. Ziel ist es, Bahnhöfe als Orte der NS-Verfolgung sichtbar zu machen, Geschichten von Verfolgten, aber auch von Täter:innen zu recherchieren und mit verschiedenen Gedenk- und Veranstaltungsformaten, jeweils abgestimmt auf die individuellen Gegebenheiten vor Ort, im Bahnhofsumfeld, an sie zu erinnern. Die lokale Bevölkerung soll in die Erinnerungsarbeit einbezogen werden. Zwangsarbeit ist in Meiningen kein Thema. Den blinden Fleck in der Vergangenheit unserer Stadt wollen wir sichtbar machen, denn in Meiningen und den umliegenden Dörfern hat es Zwangsarbeiter:innen gegeben, vor allem am RAW sowie in privaten Haushalten. Im Frühjahr 1945 hielten sich in Meiningen knapp 6.000 Menschen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Sowjetunion. Polen, Griechenland, Tschechoslowakei, Ungarn, Armenien und Italien auf.

Organiser

Fachbereich Kultur der Stadt Meiningen gefördert als Drittmittelprogramm durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Stiftung EVZ.